ARTIKEL 6 / 12

Bremische Musikgeschichte
von der Reformation bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts

Inhaltsverzeichnis

1.: Einleitung 
1.1.: Einführung in die Stadtgeschichte und das kulturelle Leben Bremens 
2.: Die städtische Musikorganisation in Bremen 
2.1.:    Die Ratsmusik in Bremen 
2.1.1.: Die Anfänge der Ratsmusik
2.1.2.: Das 16. Jahrhundert 
2.1.3.: Die Musik auf Hochzeiten 
2.1.4.: Ein Wappen für die Ratsmusik 
2.1.5.: Die Instrumente der Ratsmusikanten 
2.1.6.:  Die Ratsmusik im 17. Jahrhundert: Umstrukturierung und Neuordnung
2.1.7.:  Johannes Knop d. Ä., der erste Ratsmusikantenmeister 
2.1.5.:  Notenschenkungen auswärtiger Komponisten an den Bremer Rat 
2.1.9.:   Streitigkeiten um das Hochzeitsprivileg 
2.1.10.: Der neue Ratsmusikmeister Johannes Sommer, ein Musiker mit überregionalem Ruf 
2.1.11.: Der Meister Johannes Knop d. J. 
2.1.1?.: Die Einschränkung der Tanzmusik bei Hochzeiten in der Hochzeitsordnung von 
2.1.13.: Die Bestallung Ehler Hoyers zum Ratsmusikantenmeister 
2.1.14.: Die Hochzeitsordnung von 1656 
2.1.15.: Christoph Diesener, ein Violinist außerhalb der Ratsmusik 
2.1.16.: Ernst Abel, ein weiterer nicht-bremischer Ratsmusikmeister
2.1,25.: Regelung der Versorgung der Witwen und Nachkommen von Ratsmusikern 
2.1.15.: Hector Adrian Janssen: Der bremische Meistergeselle wird neuer Ratsmusikmeister 
2.1.19.: Thomas Janssen (II) als Nachfolger seines Vaters 
2.1.20.: Ein Höhepunkt: Die Verpflichtung Clamor Heinrich Abels als "Obermusicus" 
2.1,30.: Das 18. Jahrhundert: Der langsame Niedergang der Ratsmusik 
2.1.22.: Die Vereinigung der Ratsmusik mit den Regimentshauthoisten 
2.2.:Der Turmbläser von St. Ansgari 
2.3.:Die Musiker des Stadtmilitärs 
2.3.1.: Die Geschichte des Bremer Stadtmilitärs 
2.3.2.: Die Musiker
2.4.: Die Trompeter des bremischen Stadt-Convoys 
2.5.: Notendruck in Bremen 
2.6.: Zusammenfassung: Die städtische Musikorganisation in Bremen
3.: Die Kirchenmusik
3.1.: Kirchengeschichte Bremens bis zur Festigung des Calvinismus
3.1.1.: Vor der Reformation 
3.1.2.: Die Durchsetzung der Reformation in Bremen und der Übergang zum Calvinismus 
3.2.: Der Kantor der städtischen Lateinschule 
3.2.1.: Die Gründung einer Lateinschule im Jahr 1528 
3.2.2.: Die ersten Kantoren 
3.2.3.: Die kirchenmusikalischen Aufgaben des Kantors und des Schulchors 
3.2.4.: Der Ausbau der Lateinschule zum "Gymnasium illustre" 
3.2.5.: Der theoretische und praktische Musikunterricht 
3.2.6.: Der Kantor Christoph Knipping d. Ä. 
3.2.7.: Christoph Knipping d. J. 
3.2.8.: Das Siegel des "Collegium musicum" 
3.2.9.: Die finanzielle Situation des Kantors 
3.2.10.: Johann Hieronymus Grave 
3.2.11.: Johann Gottfried Lepsius 
3.2.12.: Johann Ephraim Anthonius 
3.2.13.: Siegfried Christoph Stötzer 
3.3.: Die Organisten der Altstadt 
 3.3.1.: Die Wiedereinführung und Entwicklung des Organistenamtes nach der Reformation 
3.3.2.: Unser lieben Frauen 
3.3.3.: St. Ansgarii 
3.3.4.: St. Martini 
3.3.5.: St. Stephani 
3.4.: Von einzelnen Kirchengemeinden angestellte Turmbläser 
3.4.1.: Der Turmbläser zu St. Stephani 
3.4.2.: Die drei Turmbläser an St. Martini 
3.5.: Bälgetreter 
3.6.: Vorsänger 
3.7.: Die Organisten der Vor- und Neustadtkirchen 
3.7.1.: Zur Entstehung und Situation der Vor- und Neustadtgemeinden 
3.7.2.: St. Remberti 
3.7.3.: St. Pauli in der Bremer Neustadt 
3.7.4.: St. Michaelis vor dem Doventor 
3.8.: Zusammenfassung: Die Kirchenmusik in den bremischen Stadtkirchen 
3.9.: Katholiken in Bremen nach der Reformation 
4.: Die Musik am Dom 
4.1.: Zur Geschichte des Bremer Doms nach der Reformation 
 4.2.: Die Kantoren 
 4.2.1.: Der Kantor Christoph Hasselbach, der erste Lehrer der Domlateinschule 
 4.2.2.: Die Gründung eines Konviktoriums 
4.2.3.: Vorschläge Hasselbachs zur Verbesserung der Kirchenmusik 
4.2.4.: Nicolaus Bähr als Interimskantor 
4.2.5.: Laurentius Laurenti (Lorenz I_.orenzen) 
4.2.6.: Johann Benjamin Hönert 
4.2.7.: Auseinandersetzung Hönerts mit Johann Nicolaus Pichler 
4.2.8.: Hönerts letzte Dienstjahre und seine Versetzung als Pastor nach Horst 
4.2.9.: Johann Gottfried Weinmeister 
4.2.10.: Samuel Johann Lorentz Rücker 
4.2.11.: Nicolaus Heinrich Grimm 
4.2.12.: Streitigkeiten zwischen Grimm und dem Musicus primus Ludwig Ferdinand Pieck 
4.2.13.: Wilhelm Christian Müllers Reformen 
  4.3.: Die Subkantoren 
4.3.1.: Friedrich Weinmeister 
4.3.2.: Nicolaus Bähr 
4.3.3.: Bährs schriftstellerische Tätigkeiten 
4.3.4.: Hinrich Oldendorp 
4.3.5.: Die Bewerber um die Nachfolge Oldendorps 
4.3.6.: Johann Benjamin Hönert 
4.3.7.: Johann Hinrich Kuhlemann 
 4.3.8.: Matthias Christoph Wiedeburg 
4.3.9.: Die Suche nach einem Nachfolger für Matthias Christoph Wiedeburg
4.3.10.: Johann Samuel Lorentz Rücker
4.3.11.: Johann Georg Benjamin Täntzer
4.3.12.: Die letzten Subkantoren an der Domschule
4.4.: Der Chor der Domlateinschule
4.5.: Die Organisten
4.5.1.: Die Organistenfamilie Kirchdorff
4.5.2.: Johann Scheele
4.5.3.: Der Orgelneubau durch Arp Schnitger 
4.5.4.: Georg Wilhelm Scheele 
4.5.5.: Bewerbungen um die Nachfolge. Georg Wilhelm Scheeles 
4.5.6.: Carsten Grave 
4.5.7.: Die Ernennung Justus Theophilus Rauschelbachs zum Domorganisten 
4.S.S.: Zusammenfassung: Das Organistenamt am Bremer Dom 
4.6.: Die Positivschläger 
4.6.1.: Die Anschaffung eines Orgelpositivs 
4.6.2.: Michael Wichardt 
4.6.3.: Jobst hoch 
4.6.4.: Joachim Friedrich Haltmeyer 
4.6.5.: Hieron5nnus Christian Seelhorst 
4.6.6.: Die zeitweilige Umwidmung der Positivschlägergelder auf Sänger um 1700 
4.6.7.: Die Wiedereinführung des Positivschlägerdienstes um 1705 
4.6.8.: Carl Pieck 
4.6.9.: Caspar Georg Freyse 
4.6.10.: Bewerbungen tun die Nachfolge. Caspar Georg Freyses - 
4.6.11.: Johann Hinrich Meder 
4.6.12.: Michael Wolff d. J. 
4.7.: Die Musikanten 
4.7.1.: Die Anstellung von zwei Instrumentalisten am Dom nach der Wiederöffnung 
4.7.2.: Die Erweiterung des Chorus musicus auf vier Instrumentalisten 
4.7.3.: Der weitere Ausbau des Chorus musicus 
4.7.4.: Erteilung eines Hochzeitsprivilegs für die Dommusikanten 
4.7.5.: Probleme und Streitigkeiten bei der Wiederbesetzung vakanter Musikantenstellen 
4.7.6.: Umstrukturierung des Musikantenetats 
4.7.7.: Herkunft und Art. des Notenmaterials des Bremer Chorus musicus 
4.7.8.: Musikalische Aufgaben der Dommusikanten neben der Kirchenmusik 
4.7.9.: Magnus Piecks Bemühungen tun die qualitative Verbesserung der Instrumentalmusik 
4.7.10.: Schwierigkeiten mit den Doppelverpflichtungen der Adjuvanten 
4.7.11.: Johann Benjamin Hönerts Vorschläge zur Verbesserung der Dommusik 
4.7.12.: Die Neubesetzung der meisten Dommusikantenstellen von 1732-1736 
4.7.13.: Auseinandersetzungen mit einigen Studenten 
4.7.14.: Das musikalische Niveau der Dommusik ab 1736 
4.7.15.: Die Einführung des Turmblasens am Dom im Jahr 1737 
4.7.16.: Die finanzielle Situation der Dommusikanten 
4.7.17.: Der Rückgang der Musikerkollekte durch die Sammlung für das Turmblasen 
4.7.18.: Conrad Wedekings Bitte tun einen zusätzlichen Turmbläserdienst 
4.7.19.: Die Umgestaltung der Dommusik nach Wilhelm Wolffs Ableben 
4.7.20.: Die Kirchenmusik unter dem Kantor Nicolaus Heinrich Grimm
4.7.21.: Der Abbau der festen Musikantenstellen während Wilhelm Christian Müllers Kantorat 
4.8.:      Zusammenfassung: Die Musik am Bremer Dom 
5.:         Schlussbemerkung 
6.:         Literatur 
Anhang /  Personenregister  /  374 Seiten DIN A 5 

ISBN 3-87204-431-1 alt
ISBN 978-3-87204-431-0 neu

Rosteck, Oliver

Bremische Musikgeschichte


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