Wohl denen, die da wandeln

Tripp, Hartmut
Artikelnummer: eres 3284
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Noten Wohl denen, die da wandeln

Die kleine Liedkantate „Wohl denen, die da wandeln“ fußt auf der Melodie von Heinrich Schütz aus dem Jahre 1661.
Sie enthält alle vier Strophen des Liedtextes von Cornelius Becker aus dem Jahre 1602 und kann im liturgischen Rahmen eines Gottesdienstes verwendet werden.
Die Spieldauer beträgt gut 3 Minuten.
Der Choralsatz von Schütz erklingt in der ersten und letzten Strophe in seiner ursprünglichen Form, wird aber  ergänzt durch den Einsatz eines Klaviers (Keyboard), eines E-Basses und eines Trommelinstruments.
Hier kann wahlweise ein Cajón (Kistentrommel) oder eine Djembe, ggf. aber auch ein anderes Fellinstrument (z.B. Conga) verwendet werden. Der Rhythmus ist mit der Hand zu spielen und sollte eine begleitende, also keinesfalls dominante Rolle einnehmen. Der Einsatz mehrerer Trommelinstrumente (etwa eine Trommelgruppe) ist hier nicht zu empfehlen. Für Chor, Piano, E-Bass und Cajón gibt es eigene Stimmen. 

ISMN 979-0-2024-3284-6

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